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Unsere neuesten Meldungen:

  •  Nachwuchs für die Feuerwehr: Sicher und gesund in Kinder- und Jugendgruppen

    Sie tragen liebevolle Namen wie „Feuerfüchse“, „Kleine Löschmeister“ oder „Grisu-Gruppe“: Kinderfeuerwehren sind immer weiter verbreitet. Danach geht es nahtlos weiter in der Jugendfeuerwehr. Die Kinder- und Jugendabteilungen bieten jungen Menschen eine beliebte und sinnvolle Freizeitbeschäftigung – und sie sind die wichtigste Nachwuchsquelle für die Feuerwehren. Bei allem Spaß und Engagement spielt auch die Unfallverhütung eine ganz wichtige Rolle. In diesem Beitrag beschäftigen wir uns damit, wie die Kinder- und Jugendfeuerwehrarbeit sicher gestaltet werden kann und welche Unterstützung seitens der Feuerwehr Unfallkassen dafür geleistet wird.

  • Initiative „Herzgesunde Feuerwehr“ gestartet: Feuerwehrkräfte fassen sich ein Herz!

    Im Rahmen des Führungskräfteseminars in Lübeck startete die HFUK Nord Ende März ihre Initiative „Herzgesunde Feuerwehr“. Am zweiten Seminartag wurden den interessierten Teilnehmenden neben aufschlussreichen Fachvorträgen insbesondere verschiedene Mitmach-Aktionen angeboten. Sie erhielten viele interessante Informationen rund um das wichtigste Organ des Körpers und erfuhren, wie man als Feuerwehrangehörige selbst die Herzgesundheit positiv beeinflussen kann. Der bunte Mix aus Theorie und Praxis kam bei den Teilnehmenden sehr gut an und so konnte die Auftaktveranstaltung der Initiative als voller Erfolg verbucht werden.

  • „Mit Abstand mehr Sicherheit“: Bundesratsinitiative aus Schleswig-Holstein erfolgreich

    Im vergangenen Jahr hat der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein die Initiative „Mit Abstand mehr Sicherheit“ ins Leben gerufen. Mit einer begleitenden Kampagne wurde auf die Sicherheit von Einsatzkräften an Einsatzstellen im Straßenverkehr aufmerksam gemacht. Ziel der Initiative – die auch eine Bundestagspetition umfasste – ist eine Anpassung der Straßenverkehrsordnung. Nun gibt es einen wichtigen Erfolg: Der Bundesrat hat dem Antrag zugestimmt. Damit ist die Bundesregierung aufgefordert, eine entsprechende Änderung der Straßenverkehrsordnung vorzulegen, die das Verhalten im Bereich von Einsatzstellen verbindlich regelt.

  •  Zwei Jahre Cannabis-Legalisierung: Suchtmittelprävention ist weiterhin wichtig

    Der Konsum von Suchtmitteln in der Arbeitswelt bleibt ein Sicherheitsrisiko. Darauf weisen Unfallkassen, Berufsgenossenschaften und ihr Spitzenverband, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), anlässlich des Inkrafttretens des Cannabisgesetzes vor zwei Jahren hin. Einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag der DGUV zufolge nannten sechs Prozent der Beschäftigten in Deutschland den Konsum von Suchtmitteln wie Alkohol und Drogen als Faktor, der das Unfallrisiko am eigenen Arbeitsplatz erhöht. Die HFUK Nord hat daher bereits 2024 speziell zum Thema Cannabis und Feuerwehr ein Informationspapier zum Herunterladen herausgegeben.

  • FUK-Dialog März 2026: Titelthema "Beschaffung von Persönlicher Schutzausrüstung"

    Der neue FUK-Dialog, Ausgabe März 2026, ist erschienen. Das Titelthema behandelt die Beschaffung von Persönlicher Schutzausrüstung, welche die "letzte Barriere" für die eigene Sicherheit der Einsatzkräfte darstellt. Des Weiteren geht es um Empfehlungen der DGUV zur Stärkung der Selbstverwaltung, die Kombination von Baugruppen unterschiedlicher Hersteller von Atemschutzgeräten, Führungskräfteschulungen der Feuerwehr-Unfallkassen und die Vorstellung neuer Kolleginnen und Kollegen in der Präventionsarbeit.

  • Vegetationsbrandbekämpfung: LFV SH aktualisiert Handlungsempfehlung

    Wenn die Sonne nun höher steht, wird es bei anhaltender Trockenheit wieder zu Vegetationsbränden kommen. Durch die Arbeitsgruppe Vegetationsbrandbekämpfung des LFV SH wurde im Jahr 2023 eine Handlungsempfehlung zur Vegetationsbrandbekämpfung erstellt. Nun gibt es eine Fortschreibung dieser Handlungsempfehlung, welche zum Herunterladen zur Verfügung steht.

  • Erst flauschig, dann gefährlich: Unfälle durch Haustiere bei Feuerwehreinsätzen

    Auszug aus einer Unfallanzeige: „Nach der Alarmierung zu einem Einsatz ist der Kamerad zu Fuß zum Feuerwehrhaus unterwegs. Als er die Straße entlang rennt, überholt er einen Spaziergänger, der mit seinem Hund Gassi geht. Der Hund beißt zu.“ Solche Unfallschilderungen gehen bei der Feuerwehr-Unfallkasse immer mal wieder ein. Das zeigt, dass es durchaus Sinn ergibt, in den regelmäßig stattfindenden Unterweisungen zum sicheren Alarmweg auch auf die Begegnungen mit Haustieren einzugehen.

  • "FitQuerBeet"-Aktion biegt auf Zielgerade ein

    Die landesweite Aktion des LFV S-H und der HFUK Nord „FitQuerBeet“ geht in die Frühlingssaison und somit in den Endspurt. Noch bis zum 1. Mai 2026 besteht die Aufgabe darin, ein „Staffelholz“ quer durch das nördlichste Bundesland zu transportieren, und das ausschließlich „mit Muskelkraft“. Aktuell befindet sich der GPS-Sender an der Westküste. Mit der Aktion, sich aktiv und gemeinschaftlich zu bewegen, wird das Ziel verfolgt, für Fitness und Gesundheit in der Feuerwehr zu werben. Die HFUK Nord tritt bei dieser Aktion als starker fachlicher und ideeller Partner an der Seite des LFV S-H auf und begleitet das Projekt von Anfang bis Ende.

Ältere Newsmeldungen finden Sie in unserer Rubrik "Aktuelles".

Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord - wir stellen uns vor.

Wir begrüßen Sie auf den Internetseiten der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord! Wir sind der Unfallversicherungsträger für die Feuerwehren in den Ländern Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Die HFUK Nord betreut über 120.000 Feuerwehrangehörige. 


Mit ihren vier Standorten Hamburg, Kiel, Güstrow und Schwerin ist die Kasse „nahe dran“ an den Feuerwehren. Ein Plus auch für die Gemeinden. Welche Präventions-, Rehabilitations- und Entschädigungsleistungen die HFUK Nord erbringt, können Sie hier mit ein paar Clicks erfahren.

 
 

Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord)

Kontakt und Ansprechpersonen
Email: infobreak@hfuk-nord.de

Zentrale Postadresse: Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord
Bertha-von-Suttner-Straße 5
19061 Schwerin

Institutionskennzeichen: 121 390 059